Automotive
Cluster
Ostdeutsch­land

Aktuelles

Zum Archiv

Fraunhofer-Studie zur Digitalen Transformation bei Autozulieferern

Das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) in Leipzig führt eine Forschungsarbeit durch, die sich mit der Frage auseinandersetzt, wie deutsche Automobilzulieferer unter widrigen und volatilen Bedingungen wesentliche Fähigkeiten aufbauen, die es ihren Mitarbeitern ermöglichen, eine digitale Transformation voranzutreiben und vom digitalen Wandel zu profitieren.

Die Studie basiert auf dem Verständnis, dass Unternehmen ihre Ressourcen kontinuierlich anpassen müssen, um schnell auf unvorhersehbare Marktveränderungen reagieren zu können.

Die Ergebnisse der Studie werden gegenüber den Interviewpartnern im Rahmen eines Workshops zur Verfügung gestellt und können so auch Ihrem Unternehmen helfen, den Einfluss der digitalen Technologie auf die Geschäftsstrategie zu verbessern und Handlungsfelder für die Entwicklung digitaler Strategien zu identifizieren.

Interessenten, die bereit sind, sich für ein ca. 50-minütiges Interview (vorzugsweise in englischer Sprache) zur Verfügung zu stellen, melden sich bitte bei nelly.hernandez@imw-extern.fraunhofer.de. Interviews und Informationen werden vertraulich und anonym behandelt.

Weiter

Neues Mitglied im ACOD:
Lyric Automation Germany GmbH

Die Lyric Automation Germany GmbH mit Sitz in Hamburg und Langenhagen bei Hannover ist auf den Vertrieb und das Projektmanagement von hochwertigen Automatisierungssystemen spezialisiert und verbindet die Muttergesellschaft Guangdong Lyric Robot Automation ("Lyric") mit dem europäischen Markt. Lyric ist ein High-Tech-Unternehmen mit mehr als 4.900 Beschäftigten und spielt eine wichtige Rolle bei der kundenspezifischen Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von intelligenten Montage- und Prüfanlagen in den Branchen Elektrofahrzeug- und Consumer-Batterien, Automotive und Elektronik.

Weiter

Arbeitsrechtliche Restrukturierungsinstrumente (Teil 3)

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Insbesondere die Digitalisierung und der Vormarsch der E-Mobilität stellen die Unternehmen der Branche vor große Herausforderungen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Gesamtsituation, die für viele Arbeitgeber, auch bedingt durch die Corona-Krise, ernsthafte Folgen hat. Schon bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten können arbeitsrechtliche Maßnahmen helfen, Personalkosten zu senken. Wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, müssen auch Restrukturierungen wie z. B. Personalanpassungen als Mittel zur Unternehmensrettung in Betracht gezogen werden. Schließlich, wenn auch diese Maßnahmen nicht mehr greifen, kann eine Insolvenz drohen. In unserem dreiteiligen Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungselemente zur Personalkostenreduzierung bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Teil 1), bei der Notwendigkeit von Personalabbaumaßnahmen (Teil 2) und im Zusammenhang mit einer (drohenden) Insolvenz (Teil 3). Hier geht es zum dritten Teil des Newsletters:

Weiter

Arbeitsrechtliche Restrukturierungsinstrumente (Teil 2)

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Insbesondere die Digitalisierung und der Vormarsch der E-Mobilität stellen die Unternehmen der Branche vor große Herausforderungen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Gesamtsituation, die für viele Arbeitgeber, auch bedingt durch die Corona-Krise, ernsthafte Folgen hat. Schon bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten können arbeitsrechtliche Maßnahmen helfen, Personalkosten zu senken. Wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, müssen auch Restrukturierungen wie z. B. Personalanpassungen als Mittel zur Unternehmensrettung in Betracht gezogen werden. Schließlich, wenn auch diese Maßnahmen nicht mehr greifen, kann eine Insolvenz drohen. In unserem dreiteiligen Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungselemente zur Personalkostenreduzierung bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Teil 1), bei der Notwendigkeit von Personalabbaumaßnahmen (Teil 2) und im Zusammenhang mit einer (drohenden) Insolvenz (Teil 3). Hier geht es zum zweiten Teil des Newsletters, der die im Allgemeinen eher unbekannten Lösungen für rentennahe Beschäftigte abbildet:

Weiter

Neues Mitglied im ACOD:
Rapidobject GmbH

Automotive Competence im Bereich 3D Druck

Als 3D Druck Full-Service-Dienstleister ist die Rapidobject GmbH bereits seit 2006 auf dem innovativen Gebiet rund um Rapid Prototyping/3D Druck aktiv. Ob funktionale Prototypen und daraus folgende Serien, 3D Druck-Serien, filigrane Designerstücke sowie Ersatzteile und komplexe Messemodelle – das TÜV-zertifizierte Unternehmen aus Leipzig liefert alles aus einer Hand. Getreu dem Slogan „Ideen zum Anfassen“ bietet die Rapidobject GmbH Lösungen entlang der gesamten Produktionskette – von der Idee zum fertigen Bauteil aus Kunststoff oder Metall.

Weiter

Gemeinsam innovativ – Technologiepitch 2020 bei BMW in Leipzig

+++ Diskussion werksrelevanter Themen mit Hilfe des ACOD +++ Vorstellung von Problemlösungen durch regionale Unternehmen +++

Der Technologiepitch hat gemeinsam mit dem Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) am 20. Oktober im BMW Group Werk Leipzig stattgefunden. Das Event förderte technologie- und werksübergreifende Zusammenarbeit und unterstützte bei Problemlösungen.

Weiter

Zukünftige Ausrichtung der Kompetenzclusterarbeit des ACOD

Seit dem Jahr 2008 sind die Kompetenzcluster (KC) bereits integraler Bestandteil der Arbeit des ACOD - zeigen Entwicklungen auf und treiben Trends und Forschungen voran.

Am 21. September trafen sich die Sprecher der ACOD Kompetenzcluster "Digitalisierung", "Flexible Produktion", "Antriebstechnik", "Batterie", "Wasserstoff" und "Der Mensch" bei Porsche in Leipzig, um relevante Themen für 2021 festzulegen sowie konkrete Maßnahmen und bestmögliche Formate für deren Umsetzung zu diskutieren. Dabei wurden auch bisherige Ergebnisse der Kompetenzclusterarbeit kritisch hinterfragt und Transparenz über die einzelnen Themen hergestellt, mit denen sich die KC des ACOD in der Zukunft beschäftigen wollen. Gleichzeitig wurden Synergien zwischen den Kompetenzclustern identifiziert.

Weiter

Qualifizierungschancengesetz: Transformation gefördert bewältigen

Erste Umschulung im Rahmen QCG im Volkswagen Bildungsinstitut mit starkem Ergebnis abgeschlossen.

Das Qualifizierungschancengesetz ("QCG") trat 2019 in Kraft und ist Teil der Qualifizierungsoffensive der Bundesregierung. Die Kernidee des Gesetzes ist, Arbeitslosigkeit in Folge von fehlender bzw. nicht passender Qualifizierung zu verhindern.

Im Fokus stehen Unternehmen, die in tiefgreifenden Transformationen, zum Beispiel in Folge der E-Mobilität, stecken. Das QCG erlaubt es, aktuell nicht einsetzbare KollegInnen in Arbeit zu halten und – unter massiver Förderung der Arbeitsagenturen – auf die künftigen Aufgaben durch Qualifizierung vorzubereiten.

Das Volkswagen Bildungsinstitut Zwickau konzipierte und zertifizierte in Kooperation mit Volkswagen Sachsen und der Agentur für Arbeit Zwickau umgehend mehrere Qualifizierungspakete gemäß QCG, um die Transformation des Volkswagen Fahrzeugwerkes Zwickau wirksam zu unterstützen.

Weiter

Arbeitsrechtliche Restrukturierungsinstrumente (Teil 1)

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Insbesondere die Digitalisierung und der Vormarsch der E-Mobilität stellen die Unternehmen der Branche vor große Herausforderungen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Gesamtsituation, die für viele Arbeitgeber, auch bedingt durch die Corona-Krise, ernsthafte Folgen hat. Schon bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten können arbeitsrechtliche Maßnahmen helfen, Personalkosten zu senken. Wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, müssen auch Restrukturierungen wie z. B. Personalanpassungen als Mittel zur Unternehmensrettung in Betracht gezogen werden. Schließlich, wenn auch diese Maßnahmen nicht mehr greifen, kann eine Insolvenz drohen. In unserem dreiteiligen Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungselemente zur Personalkostenreduzierung bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Teil 1), bei der Notwendigkeit von Personalabbaumaßnahmen (Teil 2) und im Zusammenhang mit einer (drohenden) Insolvenz (Teil 3).

Weiter

Lassen Sie uns die Zukunft der Mobilität gemeinsam angehen!

"Der Kongress hat erneut eine Vielzahl von Eindrücken hinterlassen. Zum einen hat man gemerkt, wie sehr alle darauf gewartet haben, sich endlich wieder persönlich austauschen zu können. Videokonferenzen sind hilfreich - sie ersetzen aber nicht den persönlichen Austausch. Zum zweiten hat die Runde der OEM-Werkleiter wichtige positive Signale für den Wiederanlauf nach dem Shutdown gegeben. In Zeiten der Krise darf man solche emotionalen Signale nicht unterschätzen. Und zu guter Letzt hat es sich gezeigt, dass die inhaltliche Erweiterung um den Bereich Logistik für alle Beteiligten von starkem Interesse war. Wir sind sehr froh, mit dem Netzwerk Logistik Mitteldeutschland hierfür einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden zu haben", resümiert Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD.

Weiter

Seite 7 von 8