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Neues Mitglied im ACOD: ifm electronic gmbh

Weltmarktführer der Sensortechnik und Vordenker der Industrie 4.0

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.000 Beschäftigten in 85 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.

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Bundestag beschließt "Arbeit-von-morgen-Gesetz"

Wir hatten an dieser Stelle bereits berichtet, dass nach dem Referentenentwurf des BMAS zum sog. "Arbeit-von-morgen-Gesetz" eine Erweiterung der durch das Qualifizierungschancengesetz bereits eingeräumten Vergünstigungen für vom Strukturwandel betroffene Unternehmen und deren Mitarbeiter vorgesehen war. Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 23.04.2020 das Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung nunmehr mit erheblichen, teilweise durch die Ausbreitung des Coronavirus bedingten, Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Entwurf verabschiedet. Das Gesetz ist am 29.05.2020 in Kraft getreten. Wir schauen uns dieses genauer an.

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Condition Monitoring als Basis für Predictive Maintenance an Großpressen

Produktivität in Ihrem Presswerk deutlich steigern, Qualität erhöhen, sowie Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit Ihrer Pressenlinie erhöhen, mittels Condition Monitoring als Basis für Predictiv Maintenance.

Das Unternhemen ifm bietet ein System zur ganzheitlichen Betrachtung von Maschinen und Anlagen - und das alles herstellerunabhängig. In zahlreichen Projekten in der Automobilindustrie werden Pressen-Lösungen von ifm eingesetzt und helfen den Kunden enorme Kosten zu sparen.

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Neues zum Arbeitszeitrecht: Rechtsprechung überholt den Gesetzgeber

Wir hatten bereits berichtet, dass nach der Entscheidung des EuGH vom 14.05.2019 eine Pflicht des Arbeitgebers zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit bestehen soll. Bislang konnte davon ausgegangen werden, dass zunächst die Umsetzung dieser unionsrechtlichen Entscheidung durch den Gesetzgeber abzuwarten ist. Das Arbeitsgericht Emden sieht dies anders und geht – soweit ersichtlich als erstes deutsches Gericht – von einer Pflicht des Arbeitgebers zur Einrichtung eines Zeiterfassungssystems bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus. Wir schauen uns die Entscheidung genauer an.

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Kurzarbeitergeld häufiger falsch abgerechnet – Arbeitsagenturen beraten, um Rückforderungen zu vermeiden

Durch die Corona-Pandemie nutzen viele Unternehmen das Kurzarbeitergeld um Entlassungen zu vermeiden und Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Viele Unternehmen und Lohnbüros haben wenig Erfahrung vom Verfahren und der Abrechnung von Kurzarbeitergeld. Das führt häufig zu falschen Abrechnungen und hat Rückforderungen zur Folge. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsagenturen wollen die Unternehmen vor einem Schaden bewahren und bieten telefonische Hilfe und Unterstützung in der richtigen Abrechnung an. Dadurch schützen sich Unternehmerinnen und Unternehmer vor späteren Rückforderungen und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

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Bild: © science photo - stock.adobe.com

Digitales Kompetenz-Upgrade in der Ausbildung 4.0: Aufruf an die Bildungsdienstleister zur Vorstellung Industrie 4.0-relevanter Bildungsangebote

Die Digitalisierung und Vernetzung von Produktion, Prozessen und Dienstleistungen im Sinne von Industrie 4.0 stellt spezifische Anforderungen an die Qualifikationen und Kompetenzen von Auszubildenden in gewerblich-technischen Berufen. Sie müssen zunehmend Entscheidungen im Sinne der Industrie 4.0 treffen, verstärkt Kommunikationsaufgaben kennen, können bzw. anwenden und somit digital vernetzte Prozesse und Systeme steuern.

In diesem Kontext haben Bildungsanbieter bereits zahlreiche Qualifizierungselemente entwickelt, um industrielle Berufe zu modernisieren und Auszubildende auf die Anforderungen der komplexen und technisch geprägten Arbeitswelt vorzubereiten. Der Automotive Cluster Ostdeutschland ACOD hat es sich in seinem JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildungsperspektive Automobil 4.0“ zur Aufgabe gemacht, diese Angebote für Industrieunternehmen, insbesondere KMU, sichtbar zu machen und zusätzliche Zugänge zu Kunden zu schaffen.

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Das Ziel: Serienproduktion von Hybridstrukturen

Gemeinsam mit zehn Projektpartnern unter Koordination der Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG, Bamberg entwickeln Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden im Vorhaben „hypro - Ganzheitliche Umsetzung hybrider Bauweisen in die Serienproduktion“ eine kombinierte physische und virtuelle Prozesskette für Faserverbund-Kunststoff-Metall-Hybridstrukturen. Ziel ist es, die Produktion hybrider Komponenten industriell serientauglich und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu machen.

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Die Corona-App: Rechte des Arbeitgebers

Um das Coronavirus an einer weiteren Ausbreitung zu hindern, werden viele Maßnahmen diskutiert und auch umgesetzt. Eine Idee, die immer konkretere Formen annimmt, ist eine Corona-App. Eine solche App weist jedem Nutzer ein Pseudonym in Form einer zufälligen Identifikationsnummer (ID) zu, welche dann per Bluetooth an andere Smartphones übermittelt wird, auf denen die App ebenfalls installiert ist. Wird bei einem der App-Nutzer eine Corona-Infektion diagnostiziert, kann dieser diese Information in der App speichern. Über einen zentralen Server können alle Smartphones, die sich binnen der letzten 14 Tage in der Nähe des betroffenen App-Nutzers aufgehalten haben, dann identifiziert und gewarnt werden. Die Identität der Nutzer wird zu keinem Zeitpunkt bekannt. Arbeitgeber sind an die App überhaupt nicht angebunden und erhalten Informationen daher nur, wenn ihre Arbeitnehmer sie ihnen mitteilen. Hat der Arbeitgeber dennoch Rechte in Bezug auf die Corona-App?

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COMAN ist neues Mitglied im ACOD

Die COMAN Software GmbH ist Vorreiter und Anbieter von Projektmanagement-Software für automobile Anlagenbau-Projekte. Erst 2018 aus der Forschungsgesellschaft inpro - einem Joint Venture der Unternehmen Volkswagen, Siemens und Sabic - ausgegründet, wurde die gleichnamige Softwarelösung über acht Jahre gemeinsam mit der Automobilindustrie entwickelt.

Anders als herkömmliche PM-Software fokussiert sich der Construction Manager auf die Umsetzungsphase von Projekten und ermöglicht das Erfassen und Dokumentieren von Fortschritten, Verzögerungen und Problemen beim Neu- oder Umbau von Produktionslinien oder ganzen Werken.

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GEGEN INSOLVENZEN GEWAPPNET - Wie Sie Forderungen richtig absichern

Lieferanten sind vielfach gut beraten, sich mit einer Warenkredit-Versicherung (auch bekannt als Forderungsausfall-Versicherung) gegen die Insolvenz von Abnehmern zu wappnen. Allerdings ist es in der aktuellen Situation nicht einfach, eine ausreichende Deckung zu bekommen. Auch gibt es einige Neuerungen, die sich auf den Versicherungsschutz auswirken können. Das Funk forum Corona-Spezial informiert unter anderem darüber, welche vorübergehenden Änderungen es im Insolvenzrecht gibt, welche Erleichterungen Kredit-Versicherer derzeit gewähren und welche neuen Exportgarantien die Bundesregierung anbietet.

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