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Gruenderpreissieger 2020 Morpheus-Space © futuresax

Bühne frei für #InnovationmadeinSaxony

futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, lobt im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums drei Staatspreise für 2021 aus: den Sächsischen Gründerpreis, den Sächsischen Innovationspreis und den Sächsischen Transferpreis.

Die drei Staatspreise sind mit insgesamt bis zu 110.000 Euro dotiert. Dazu wird in jedem Wettbewerb ein Sonderpreis verliehen. Mit einer Teilnahme erhalten die Unternehmen, die Gründenden sowie die Forschenden auch Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 8.500 Kontakten.

Bis zum 7. März 2021 ist die Bewerbung unter www.futureSAX.de/wettbewerbe möglich.

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Was bringt 2021 Neues im Arbeitsrecht?

Das Jahr 2021 hat begonnen, doch die COVID-19-Pandemie hat die Welt weiterhin fest im Griff. Wo der Arbeitgeber schon unter normalen Umständen eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Änderungen im Auge behalten muss, gilt dies umso mehr für die derzeitige Situation. In unserem aktuellen Beitrag möchten wir Sie deshalb über die wichtigsten arbeitsrechtlichen Neuerungen und Entwicklungen für das Jahr 2021 informieren.

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Tausende Unternehmen müssen Kurzarbeit erneut anzeigen

Betriebe, die vor mehr als drei Monaten Kurzarbeitergeld bezogen haben, müssen Kurzarbeit neu anzeigen.

Durch den erneuten Lockdown im Dezember werden wieder viele Unternehmen Kurzarbeitergeld nutzen, um ihre Beschäftigten im Betrieb zu halten. Viele von ihnen waren seit Sommer nicht mehr von Kurzarbeit betroffen und müssen Kurzarbeit neu anzeigen. Das gilt immer, wenn seit dem letzten Kurzarbeitergeldbezug eine Unterbrechung von drei Monaten vorliegt oder die ursprüngliche Anzeigedauer auf Kurzarbeit in Kürze abläuft oder bereits abgelaufen ist. Damit die betroffenen Unternehmen sehr schnell das Kurzarbeitergeld anzeigen und anschließend beantragen können, empfiehlt die BA die Nutzung der Online-Formulare unter

www.arbeitsagentur.de/kannsteklicken

Sind seit dem letzten Monat, für den Kurzarbeitergeld gewährt wurde, drei Monate verstrichen, muss eine erneute Anzeige auf Kurzarbeitergeld gestellt werden. Die Neuanzeige erfolgt für den Monat, in dem der Arbeitsausfall eingetreten ist. Eine neue Anzeige ist auch nötig, wenn noch ein bewilligter Zeitraum für Kurzarbeit vorliegt. Bei einer Unterbrechungszeit von mindestens drei Monaten beginnt eine neue Bezugsdauer, sofern wieder alle Voraussetzungen erfüllt werden.

Mehr unter https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/

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Fraunhofer-Studie zur Digitalen Transformation bei Autozulieferern

Das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) in Leipzig führt eine Forschungsarbeit durch, die sich mit der Frage auseinandersetzt, wie deutsche Automobilzulieferer unter widrigen und volatilen Bedingungen wesentliche Fähigkeiten aufbauen, die es ihren Mitarbeitern ermöglichen, eine digitale Transformation voranzutreiben und vom digitalen Wandel zu profitieren.

Die Studie basiert auf dem Verständnis, dass Unternehmen ihre Ressourcen kontinuierlich anpassen müssen, um schnell auf unvorhersehbare Marktveränderungen reagieren zu können.

Die Ergebnisse der Studie werden gegenüber den Interviewpartnern im Rahmen eines Workshops zur Verfügung gestellt und können so auch Ihrem Unternehmen helfen, den Einfluss der digitalen Technologie auf die Geschäftsstrategie zu verbessern und Handlungsfelder für die Entwicklung digitaler Strategien zu identifizieren.

Interessenten, die bereit sind, sich für ein ca. 50-minütiges Interview (vorzugsweise in englischer Sprache) zur Verfügung zu stellen, melden sich bitte bei nelly.hernandez@imw-extern.fraunhofer.de. Interviews und Informationen werden vertraulich und anonym behandelt.

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Neues Mitglied im ACOD:
Lyric Automation Germany GmbH

Die Lyric Automation Germany GmbH mit Sitz in Hamburg und Langenhagen bei Hannover ist auf den Vertrieb und das Projektmanagement von hochwertigen Automatisierungssystemen spezialisiert und verbindet die Muttergesellschaft Guangdong Lyric Robot Automation ("Lyric") mit dem europäischen Markt. Lyric ist ein High-Tech-Unternehmen mit mehr als 4.900 Beschäftigten und spielt eine wichtige Rolle bei der kundenspezifischen Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von intelligenten Montage- und Prüfanlagen in den Branchen Elektrofahrzeug- und Consumer-Batterien, Automotive und Elektronik.

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Arbeitsrechtliche Restrukturierungsinstrumente (Teil 3)

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Insbesondere die Digitalisierung und der Vormarsch der E-Mobilität stellen die Unternehmen der Branche vor große Herausforderungen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Gesamtsituation, die für viele Arbeitgeber, auch bedingt durch die Corona-Krise, ernsthafte Folgen hat. Schon bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten können arbeitsrechtliche Maßnahmen helfen, Personalkosten zu senken. Wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, müssen auch Restrukturierungen wie z. B. Personalanpassungen als Mittel zur Unternehmensrettung in Betracht gezogen werden. Schließlich, wenn auch diese Maßnahmen nicht mehr greifen, kann eine Insolvenz drohen. In unserem dreiteiligen Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungselemente zur Personalkostenreduzierung bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Teil 1), bei der Notwendigkeit von Personalabbaumaßnahmen (Teil 2) und im Zusammenhang mit einer (drohenden) Insolvenz (Teil 3). Hier geht es zum dritten Teil des Newsletters:

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Arbeitsrechtliche Restrukturierungsinstrumente (Teil 2)

Die Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Insbesondere die Digitalisierung und der Vormarsch der E-Mobilität stellen die Unternehmen der Branche vor große Herausforderungen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Gesamtsituation, die für viele Arbeitgeber, auch bedingt durch die Corona-Krise, ernsthafte Folgen hat. Schon bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten können arbeitsrechtliche Maßnahmen helfen, Personalkosten zu senken. Wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, müssen auch Restrukturierungen wie z. B. Personalanpassungen als Mittel zur Unternehmensrettung in Betracht gezogen werden. Schließlich, wenn auch diese Maßnahmen nicht mehr greifen, kann eine Insolvenz drohen. In unserem dreiteiligen Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungselemente zur Personalkostenreduzierung bei vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Teil 1), bei der Notwendigkeit von Personalabbaumaßnahmen (Teil 2) und im Zusammenhang mit einer (drohenden) Insolvenz (Teil 3). Hier geht es zum zweiten Teil des Newsletters, der die im Allgemeinen eher unbekannten Lösungen für rentennahe Beschäftigte abbildet:

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Neues Mitglied im ACOD:
Rapidobject GmbH

Automotive Competence im Bereich 3D Druck

Als 3D Druck Full-Service-Dienstleister ist die Rapidobject GmbH bereits seit 2006 auf dem innovativen Gebiet rund um Rapid Prototyping/3D Druck aktiv. Ob funktionale Prototypen und daraus folgende Serien, 3D Druck-Serien, filigrane Designerstücke sowie Ersatzteile und komplexe Messemodelle – das TÜV-zertifizierte Unternehmen aus Leipzig liefert alles aus einer Hand. Getreu dem Slogan „Ideen zum Anfassen“ bietet die Rapidobject GmbH Lösungen entlang der gesamten Produktionskette – von der Idee zum fertigen Bauteil aus Kunststoff oder Metall.

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Gemeinsam innovativ – Technologiepitch 2020 bei BMW in Leipzig

+++ Diskussion werksrelevanter Themen mit Hilfe des ACOD +++ Vorstellung von Problemlösungen durch regionale Unternehmen +++

Der Technologiepitch hat gemeinsam mit dem Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) am 20. Oktober im BMW Group Werk Leipzig stattgefunden. Das Event förderte technologie- und werksübergreifende Zusammenarbeit und unterstützte bei Problemlösungen.

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Zukünftige Ausrichtung der Kompetenzclusterarbeit des ACOD

Seit dem Jahr 2008 sind die Kompetenzcluster (KC) bereits integraler Bestandteil der Arbeit des ACOD - zeigen Entwicklungen auf und treiben Trends und Forschungen voran.

Am 21. September trafen sich die Sprecher der ACOD Kompetenzcluster "Digitalisierung", "Flexible Produktion", "Antriebstechnik", "Batterie", "Wasserstoff" und "Der Mensch" bei Porsche in Leipzig, um relevante Themen für 2021 festzulegen sowie konkrete Maßnahmen und bestmögliche Formate für deren Umsetzung zu diskutieren. Dabei wurden auch bisherige Ergebnisse der Kompetenzclusterarbeit kritisch hinterfragt und Transparenz über die einzelnen Themen hergestellt, mit denen sich die KC des ACOD in der Zukunft beschäftigen wollen. Gleichzeitig wurden Synergien zwischen den Kompetenzclustern identifiziert.

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