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LAG Hessen: Kein Unterlassungsanspruch des Betriebsrats bei mobilem Arbeiten

Seit Anbeginn der Covid-19-Pandemie bestimmen die Themen "Homeoffice" und "mobiles Arbeiten" vielerorts den Arbeitsalltag. Über die Notwendigkeit besteht aus infektionsschutzrechtlicher Sicht Einigkeit. Aus arbeitsrechtlicher Sicht stellt sich für den Arbeitgeber stets die Frage nach dem Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates. Das LAG Hessen (Beschluss v. 18. Juni 2020 – 5 TaBVGa 74/20) hat sich mit den einzelnen Mitbestimmungsrechten des Betriebsrates bei der Einführung mobilen Arbeitens auseinandergesetzt.

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KIQuality – KI ermöglicht online Qualitätsprognose an Spritzgießformteilen während der Herstellung

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bereich der Spritzgießtechnik und speziell im Bereich der Prognose von Spritzgießfehlern ist Schwerpunkt des neuen Forschungsprojektes „KI-Quality“ am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ). Das Spritzgießsystem wird dabei an einer eigens dafür aufgerüsteten Spritzgussmaschine gesamthaft betrachtet.

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D2T@SRP – Neues „Digital Diagnosis Tool“ der SRP Gruppe für den automobilen Mittelstand

Gesellschaftlicher Veränderungsdruck ist ein enormer Beschleunigungsfaktor für Digitalisierung – wie nicht zuletzt Corona gezeigt hat. Für die Automobilzulieferer ist der Handlungsdruck ungleich höher: Die OEMs erhöhen den Druck durch Vorgabe neuer Standards wie TISAX, DSGV, ISO/IEC 27701 und entscheiden damit immer stärker über Marktzugänge und Wettbewerbspositionen.

Jetzt kommt es darauf an, dass die zu entwickelnde Digitalisierungsstrategie sowohl zu diesen Anforderungen als auch zum eigenen Unternehmen passt und dass die Strategie möglichst mit eigenen Bordmitteln bewältigt werden kann - ohne dauerhafte Abhängigkeit von externen Beratern oder überteuerten IT- und Software-Lösungen. SRP zeigt mit seinem „Digital Diagnosis Tool“ (kurz „D2T“) wie…

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ACOD Kompetenzcluster „Flexible, ressourcenschonende Produktion und Logistik“

+++ Aufruf zur Vorstellung Ihrer innovativen Ideen, Projekte und Lösungsvorschläge im Rahmen der ACOD Kompetenzcluster-Events „Flexibilität und Komplexität verstehen und beherrschen lernen“ am 2. Juni 2021 und „Datendurchgängigkeit (vom OEM zum Lieferanten und vom Lieferanten zum OEM)“ am 3. Juni 2021 +++

Wir laden interessierte Wissenschaftliche Einrichtungen, Start-up-Unternehmen, Zulieferunternehmen und Dienstleister der automobilen Wertschöpfungskette herzlich ein, sich mit ihren innovativen Ideen, Projekten und Lösungsvorschlägen an den Aktivitäten des Kompetenzclusters „Flexible und ressourcenschonende Produktion und Logistik“ zu beteiligen, um die Zukunftsfähigkeit unserer Branche mit vereinten Kräften zu sichern und gemeinsam an besseren Lösungen zur nachhaltigen Gestaltung von flexiblen und ressourcenschonenden Produktions- und Logistikprozessen zu arbeiten.

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Fahrzeugflotten auf eMobilität umstellen! Neuer BMVI Förderaufruf (bis 31.3.2021)

Nutzen Sie bis zum 31.03.2021 die Möglichkeit und beantragen Sie Fördermittel des Bundes, die über die Prämie für Elektroautos (BAFA) hinausgehen.

Gefördert werden die Investitionsmehrausgaben, d.h. die Differenz zwischen Elektroauto und vergleichbarem Modell mit konventionellem Antrieb. Plug-in Hybride werden nicht gefördert. Die Förderquote liegt für wirtschaftlich tätige Unternehmen bei 40%. Für kleine und mittlere Unternehmen ist ein Bonus von 10% bzw. 20% möglich.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Fördermittelbeantragung oder Beratung zum Thema Elektromobilität für Ihr Unternehmen? Das ACOD-Mitglied AKKA kann Sie hier jederzeit unterstützen. Kontakt über EMobilityEnergy@akka.eu sowie +49 151 7463-2308.

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Förderprogramm „Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie“ steht - Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Richtlinien zu 35c

Mit neuen Förderrichtlinien und einem Förderumfang von insgesamt 1,5 Milliarden Euro für die Jahre 2021 bis 2024 unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium die deutsche Fahrzeugindustrie auf dem Weg in eine digitale und nachhaltige Zukunft. Für 2021 stehen insgesamt rund 600 Millionen Euro zur Verfügung, davon 400 Millionen Euro für Investitionsförderung. Die Antragstellung wird nach der Veröffentlichung der Förderrichtlinien im Bundesanzeiger in wenigen Wochen starten.

Mit Investitionen soll die Transformation der Branche in den Bereichen autonomes Fahren, digitalisierte und nachhaltige Produktion, Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle und beim Umstieg auf alternative Antriebe vorangetrieben werden.

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ACOD sucht Verstärkung für sein Team im JOBSTARTER plus-Projekt "Ausbildungsperspektive Automobil 4.0"

Für unser Projekt "Ausbildungsperspektive Automobil 4.0" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 30.11.2022, für das Thema Berufsorientierung einen erfahrenen Projektkoordinator (w/m/d) - mit Interesse an der dualen Ausbildung sowie fundierten Kenntnissen im Bereich der schulischen Berufsorientierung und der Ausbildung im Industriebetrieb.

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Ein arbeitsrechtlicher Blick auf die Corona-Impfung

Seit Anfang des Jahres besteht für Teile der Bevölkerung die Möglichkeit, sich gegen Sars-CoV-2 (das "Coronavirus") impfen zu lassen. Viele Menschen hoffen, dass die Impfung das Ende der Pandemie einläuten wird. Gleichzeitig wirft sie eine Vielzahl neuer Rechtsfragen auf. Für Arbeitgeber ist dabei vor allem interessant, ob und in welchem Maße sie auf die Impfentscheidung ihrer Mitarbeiter Einfluss nehmen dürfen. Naturgemäß sind viele Fragen hierzu noch nicht abschließend geklärt. Dennoch möchten wir Ihnen schon jetzt eine fachliche Einschätzung zu den derzeit diskutierten arbeitsrechtlichen Fragen rund um das Thema Corona-Impfung geben.

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Gruenderpreissieger 2020 Morpheus-Space © futuresax

Bühne frei für #InnovationmadeinSaxony

futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, lobt im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums drei Staatspreise für 2021 aus: den Sächsischen Gründerpreis, den Sächsischen Innovationspreis und den Sächsischen Transferpreis.

Die drei Staatspreise sind mit insgesamt bis zu 110.000 Euro dotiert. Dazu wird in jedem Wettbewerb ein Sonderpreis verliehen. Mit einer Teilnahme erhalten die Unternehmen, die Gründenden sowie die Forschenden auch Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 8.500 Kontakten.

Bis zum 7. März 2021 ist die Bewerbung unter www.futureSAX.de/wettbewerbe möglich.

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Was bringt 2021 Neues im Arbeitsrecht?

Das Jahr 2021 hat begonnen, doch die COVID-19-Pandemie hat die Welt weiterhin fest im Griff. Wo der Arbeitgeber schon unter normalen Umständen eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Änderungen im Auge behalten muss, gilt dies umso mehr für die derzeitige Situation. In unserem aktuellen Beitrag möchten wir Sie deshalb über die wichtigsten arbeitsrechtlichen Neuerungen und Entwicklungen für das Jahr 2021 informieren.

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