Automotive
Cluster
Ostdeutsch­land

ACOD Kongress + Mitteldeutsches Logistikforum am 2.9.2020 bei Porsche in Leipzig

Kaum eine Branche unterliegt zeitgleich so vielen Herausforderungen wie der Automobilsektor. Und gleichzeitig besitzt kaum eine Branche eine solch enorme Relevanz für die wirtschaftliche Prosperität Ostdeutschlands.

Global wirksame Megatrends und sich rapide verändernde Markt- und Wettbewerbsbedingungen verlangen von Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität. Die Mobilität der Zukunft ist vielfältiger, schadstoffärmer, intelligenter und digital vernetzt. Dabei stellen kürzere Entwicklungszyklen für komplexe Systeme Hersteller und Zulieferer vor enorme Herausforderungen. Welche Entscheidungen treffen Sie als Verantwortlicher, um die Weichen Ihres Unternehmens auf Zukunft zu stellen? Was braucht es, damit der Wandel gelingt? Wo geht es lang in den ostdeutschen Standorten der Automobilhersteller im Jahr 2021?

Unter dem Titel "Automobilindustrie - Wir gehen weiter! Best-practice Beispiele und Innovationen aus den Bereichen "Flexible Produktion/ Digitalisierung" – "Elektromobilität" – "Der Mensch" – "Logistik" findet am 2. September 2020 der jährliche ACOD Branchenkongress zusammen mit dem Mitteldeutschen Logistikforum bei Porsche in Leipzig statt.

Wie immer wollen wir anhand konkreter betrieblicher Erfahrungen einen direkten Austausch mit Entscheidungsträgern von OEMs, Zulieferern und Forschern schaffen. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die OEM-Werkleiterrunde mit Hans-Peter Kemser - BMW Group Werk Leipzig, Gerd Rupp - Porsche Leipzig GmbH, Lars Thielemann - Planungsleiter Fahrzeugwerk Zwickau, Volkswagen Sachsen GmbH und Dr. Markus Keicher - Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde GmbH.

Nicht zuletzt aufgrund der Fülle von Themen wird es am Nachmittag drei parallele Workshops mit OEMs, Zulieferunternehmen und Forschungsinstituten geben. Dabei bieten wir jedem Teilnehmer die Möglichkeit, mit Branchenkennern und Leitunternehmen über relevante Lösungen und Technologien ins Gespräch zu kommen.

Sich gewinnbringend mit der Zukunft auseinandersetzen: Hierfür wollen wir vom ACOD Ihnen mit diesem zentralen Event der ostdeutschen Automobilindustrie eine interessante und effektive Plattform bieten und würden uns freuen, Sie am 2. September 2020 bei Porsche in Leipzig begrüßen zu dürfen!

Seit 2008 versammelt der ACOD Kongress jährlich rund 250 Fachteilnehmer, um einen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Großindustrie, Mittelstand, Wissenschaft und Politik anhand konkreter betrieblicher Erfahrungen zu schaffen.

 

Kongress Programm

 

Informationen zum zeitlichen Ablauf im Überblick:

  • 08:00 - 10:00 Uhr: Gemeinsames Netzwerkfrühstück

  • 10:00 - 12:20 Uhr: Session I - "Flexible Produktion"

  • 13:30 - 14:30 Uhr: Session II: OEM-Werkleiterrunde - Wo geht es lang in den ostdeutschen Standorten im Jahr 2021?

  • 14:45 - 16:25 Uhr: Session III - Parallele Workshops zu den Themen "Antriebssysteme/ Elektromobilität", "Der Mensch" und "Logistik"
  • 16:30 - 16:45 Uhr: Abschlussstatement

  • ab 16:45 Uhr: Ausklang der Veranstaltung

Wir danken unseren Sponsoren für ihre Unterstützung!

Bertrandt AG - Der international agierende Engineering-Partner Bertrandt setzt mit seinem ganzheitlichen Know-how und umfangreichen Leistungsspektrum vor allem in Trendthemen – wie der Elektromobilität – seinen Schwerpunkt.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch innovative Lösungen in der Fertigungsplanung.

Matthias Medger

Bertrandt AG
Birkensee 1, 71139 Ehningen

Tel.: 07034 656-0
Mail: matthias.medger@bertrandt.com
www.bertrandt.com

CMS Hasche Sigle ist eine der führenden wirtschaftsberatenden Anwaltssozietäten in Deutschland, auch für die Automobilindustrie. Im räumlichen Tätigkeitsbereich des ACOD verfügt CMS über Büros in Leipzig und Berlin. Erfahren Sie Näheres: www.cms.law

Dr. Jörg Lips
Partner | Rechtsanwalt
CMS Hasche Sigle
Tel.: +49 341 21672 185
Mail: joerg.lips@cms-hs.com

Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung.

Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen - unser Anspruch „Building a better working world“.

Michael Bätz
Executive Director - Niederlassungsleiter EY-Region Sachsen-Thüringen

Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Grimmaische Straße 25, 04109 Leipzig

Tel.:+49 341 2526 0
Fax: +49 341 2526 550
Mail: info@de.ey.com
www.de.ey.com

Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH - Lösungen aus einer Hand für alle Fragen rund um Ihren innerbetrieblichen Materialfluss.

Mit der Leistungsfähigkeit eines über 125 Jahre existierenden sächsischen Familienunternehmens und dem Know-how des Marktführers Linde Material Handling sind wir auch in stürmischen Zeiten ein solider Partner bei der Bewältigung Ihrer Anforderungen in der Intralogistik.

Toralf Richter (Vertriebsleitung)

Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH
Poststraße 25, 04158 Leipzig

Tel.: 0341 / 46 806 30
Mail: toralf.richter@guensel.de
www.guensel.de

Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung.

Dabei überzeugen insbesondere innovative Industrie 4.0-Lösungen sowie Software- und Cloudprodukte, da bestehende Unternehmensprozesse digital nutzbar gemacht werden.

Tilo Haug (Abteilungsleiter Automotive)

ifm electronic gmbh Vertrieb Deutschland
Friedrichstraße 1, 45128 Essen

Telefon +49 89 800 9174
E-Mail: tilo.haug@ifm.com
www.ifm.com

Leadec - Anbieter technischer Dienstleistungen in der Automotive- und Fertigungsindustrie.

Mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz setzt LiGenium anspruchsvolle Anwendungen in der Intralogistik und dem Maschinenbau um.

Die LiGenium® Bauweise verbindet neben einer Vielzahl technischer Vorteile (Leichtbau, ESD-Fähigkeit, EMV-Verträglichkeit) sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile (Verbesserung der CO2-Bilanz, Ressourcenschonung).

Christoph Alt (Geschäftsführer)

LiGenium GmbH
Annaberger Str. 240, 09125 Chemnitz
 
Tel.: +49 371 5347130

Die Lyric Automation Germany GmbH ist auf den Vertrieb und Service für hochwertige Montage- und Prüflösungen für Elektrofahrzeug- und Konsumerbatterien spezialisiert. Wir sind ein Tochterunternehmen der Guangdong Lyric Robot, und verantwortlich für alle Europaaktivitäten.

Frau Mehtap Piepho, Battery Business Manager, +49-15118174359, mehtap.piepho@lyric-automation.de
 
Lyric Automation Germany GmbH LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/company/lyric-automation-germany-gmbh
 
Lyric Automation Germany GmbH Webseite: http://www.lyric-automation.de/

Die PSI Automotive & Industry ist Experte für die intelligente Produktion. Mit unserer ERP + MES Software optimieren wir die Produktion und Prozesse unserer Kunden. Im Teamwork finden wir die besseren Ideen. Darum kombinieren wir die Kompetenzen der Kunden mit unserer Expertise zu einem größeren Ganzen.

Volker Vogt
Divisionleiter Automotive

Telefon:+49 (0) 800 3774968
vertrieb@psi-automotive-industry.de

www.psi-automotive-industry.de

Als TÜV-zertifizierter 3D Druck Dienstleister liefert Rapidobject bereits seit 2006 Lösungen entlang der gesamten Produktionskette aus einer Hand.

Getreu dem Slogan „Ideen zum Anfassen“ fertigen die Leipziger funktionale Prototypen, Serien sowie Ersatzteile und Messemodelle aus Kunststoff oder Metall.

Petra Wallasch (Geschäftsführerin)
Jerome Billhardt (Leiter Konstruktion)

Rapidobject GmbH
Weißenfelser Str. 84, 04229 Leipzig

Tel.: 0341 / 23183730
E-Mail: info@rapidobject.com
www.rapidobject.com

Die RedAnts CarSystems GmbH Leipzig (Sachsen) ist Ihr Ansprechpartner für spezielle Nacharbeiten an Bauteilen, die Prüfung von Oberflächen nach Spezifikation, Metallprüfungen und Karosserierohbau (Stahl und Aluminium), Engineering, Colour Matching sowie Lack Spotrepair und Dellentechnik.

RedAnts CarSystems GmbH
Poststraße 17, 04158 Leipzig

Tel.: 0341 / 60249 524
Fax.: 0341 / 60249 525
Mail: leipzig@redants.de
www.redants-carsystems.de

 

IHR KONTAKT
Iris Meier
Projektmanagerin
Tel.: 0341 3038 2535
E-Mail: info@acod.de
+49
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REVIEW ACOD KONGRESS 2019: Mutig in die Zukunft gehen

 

"In der Automobilindustrie ist aktuell sehr viel in Bewegung, sowohl bei den regulatorischen Rahmenbedingungen als auch durch neue Technologien im Fahrzeug und in der Produktion. Die Vielzahl damit verbundener Herausforderungen bedeuten für Hersteller und Zulieferer zugleich Chancen und Risiken", sagte Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer des ACOD. Unter diesen Vorzeichen diskutierten 240 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Wege zur Stärkung der ostdeutschen Automobilindustrie auf dem Jahreskongress 2019 des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) in Dresden.

Keynote Speaker Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident in Sachsen, kündigte Weitsicht beim Umgang mit industriellen Clustern an: "Wir wollen den Strukturwandel durch Innovation. Wir wollen ein Produktionsland sein und Wohlstand durch Wertschöpfung schaffen", sagte Kretschmer auf dem ACOD Kongress. Er wünsche sich, dass die Region "mutig in die Zukunft" geht. Elektromobilität wird eine große Rolle spielen, aber auch Technologien wie Wasserstoff. Wichtig sei, dass die Automobilindustrie den Weg in die Zukunft gemeinsam mit den Zulieferern geht und natürlich gerne im Dialog mit der Politik, so Kretschmer.

 

(v.li.) Lars Dittert (Standortleiter der Gläsernen Manufaktur), Hans-Peter Kemser (Werkleiter BMW Werk Leipzig und Vorstandsvorsitzender ACOD e.V.), Michael Kretschmer (Ministerpräsident Sachsen, CDU), Reinhard de Vries (Geschäftsführer Technik und Logistik, Volkswagen Sachsen GmbH), Gerd Rupp (Vorsitzender der Geschäftsführung, Porsche Leipzig GmbH), Prof. Dr. Matthias Putz (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU), Dr. Jens Katzek (Geschäftsführer ACOD GmbH)

 

Als Startschuss des globalen Rollouts der Elektro-Offensive von Volkswagen gilt der derzeitige Umbau des Zwickauer VW-Werks zum Elektromobilitätsstandort. Dieser Umbau geht laut Reinhard de Vries, Geschäftsführer Technik und Logistik von Volkswagen Sachsen, gut voran. Bis 2022 plant der Konzern den Aufbau von weltweit acht MEB-Standorten (MEB = Modularer Elektrobaukasten). Elektrofahrzeuge werden dann in Zwickau, Dresden, Hannover, Emden, Mladá Boleslav, Chattanooga sowie in Anting und Foshan gebaut. Zulieferer sollten das Tempo des Wandels nicht unterschätzen und sich rechtzeitig auf die Trendwende einstellen. Allein durch den Umbau des Zwickauer Werks mussten sich 40 direkte Zulieferer neu orientieren. In unmittelbarer Werksnähe entstehen vier neue Standorte mit Investitionen in Höhe von 130 Mio. EUR. Ab Ende November 2019 wird der neue ID.3 in Zwickau vom Band rollen. Das Kontingent der 1st-edition ist mit 30.000 Vorbestellungen bereits ausgeschöpft, sagte de Vries. Für ihn sei dies ein Zeichen, dass sich der Absatz dynamisch entwickeln wird. "Mit dem ID.3 setzt Volkswagen einen neuen Preis-Leistungs-Benchmark und macht E-Mobilität attraktiv und erreichbar für Millionen von Menschen", so de Vries.

 

 

Über innovative Batterielösungen für längere Laufzeiten, schnellere Ladung und höhere Sicherheit sprach Matthias Zentgraf, Europachef des chinesischen Batterieherstellers Contemporary Amperex Technology (CATL). Das weltweit agierende Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Technologien und die Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge spezialisiert und investiert innerhalb der nächsten fünf Jahre 1,8 Milliarden Euro in ein neues Werk bei Erfurt. Die Nähe zu den Kunden in Deutschland und Europa war für die Strandortwahl neben der Energieverfügbarkeit aus erneuerbaren Quellen besonders wichtig.

Für den Erfolg der rein elektrischen Antriebe im Fahrzeug stehen auf der Seite der Nutzer der Ausbau der Ladeinfrastruktur, Energiespeichersysteme und der Netzausbau an prioritärer Stelle. Wie Spezialisten aus der Autoindustrie und der Energiewirtschaft eine großflächige Nutzung der Elektromobilität bis 2030 absichern wollen, darüber sprachen mit Stefan Kapferer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDWE), und Dr. Gerd Leutner, Partner der CMS Hasche Sigle, zwei kompetente Akteure. Nach Einschätzung von Kapferer besteht insbesondere hinsichtlich des Ausbaus privater Ladepunkte dringender Handlungsbedarf. Denn 85 Prozent der Ladevorgänge würden zuhause oder am Arbeitsplatz vorgenommen. Allerdings sind dafür zunächst einige Änderungen im Miet- und Wohneigentumsrecht erforderlich. Außerdem müsse der Rechtsrahmen mutig ausgefüllt, Best Practice umgesetzt sowie Experimentierfreude und Privatinitiative gefördert werden, so Leutner.

Mit seiner Environmental Challenge 2050, hat sich auch TOYOTA zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen des Unternehmens bis 2050 auf Null zu fahren. Wasserstoffbasierte Antriebe sind dabei Teil der Mobilitätsstrategie. Am Beispiel des Mirai verdeutlicht Ferry M. M. Franz, Direktor Konzernrepräsentanz Toyota Motor Europe, die Vorteile. Die Reichweite wasserstoffbetriebener Fahrzeuge stellt sich langstreckentauglich dar (derzeit 550 km), als Abfallprodukt entsteht lediglich Wasser und der Tankvorgang geht innerhalb von 3 bis 5 Minuten einfach vonstatten. Besonders die Zusammenarbeit mit Flottenbetreibern ermöglicht TOYOTA gleichermaßen Nutzererfahrungen zu sammeln und den Roll-out des Mirai zu steuern.

 

(v.li.) Florian Arndt (Geschäftsführer, Sons of Motion Pictures GmbH), Katrin Pape (Geschäftsführerin, MVCon InnovationLab GmbH), Dr. Holger Naduschewski (Geschäftsführer, Volkswagen Bildungsinstitut GmbH), Dr. Jens Katzek (Geschäftsführer ACOD GmbH), Reinhilde Willems (Geschäftsführerin Operativ, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit), Dirk Wottgen (Leiter Personal, BMW Group Werk Leipzig)

 

Anschließend diskutierten Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, von BMW, von Volkswagen, MVCon InnovationLab sowie Sons of Motion Pictures, wie sich Qualifizierung und Arbeit durch den Einsatz innovativer Technologien bis hin zu Künstlicher Intelligenz wandeln. Damit der Mensch Wissensträger in der Fabrik der Zukunft bleibt, wurde Anfang 2019 das Qualifizierungschancengesetz auf den Weg gebracht. Es soll dafür Sorge tragen, dass Arbeitnehmer dem zunehmend digitalisierten und automatisierten Arbeitsmarkt gewachsen sind. Mit dem Teilhabechancengesetz werden Chancen von Langzeitarbeitslosen auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt gefördert. Die Beschäftigungsfähigkeit Langzeitarbeitsloser soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung gezielt verbessert werden. Die Experten betonten zudem, dass in der Fabrik der Zukunft eine Flexibilisierung der Arbeitswelt gefragt ist. Flexibles Arbeiten unterstützt beispielsweise die App von Vote2Work, ein vielfach prämiertes Werkzeug eines Start-ups. Es ermöglicht die Personaleinsatzplanung über digitale Anfrage- und Abstimmungsprozesse zwischen allen Beteiligten, kollaborativ und in Echtzeit.

In den zwei darauffolgenden parallelen Workshops offerierten Vertreter von OEM, Zulieferern, Start-ups und Forschungsinstituten - wie BMW, Werkzeugbau Volkswagen, Fraunhofer, InfAI, Otto-von-Guericke-Universität, XITASO, Leesys, Enginsight, COMAN, ccc Software, CCVOSSEL und Wandelbots - kreative Lösungsansätze im Bereich Flexibilisierung der Produktion sowie Digitalisierung.

Das gemeinsame Netzwerkfrühstück, die Pausen zwischen den Vorträgen, die Workshops sowie die begleitende Fachausstellung wurden intensiv zum Vernetzen mit Entscheidungsträgern von Automobilherstellern, Zulieferern, Forschern und Branchenkennern genutzt.