Automotive
Cluster
Ostdeutsch­land

TraWeBa Transformations-HUB Wertschöpfungskette Batterie

Das Projekt Transformation Wertschöpfungskette Batterie (TraWeBa) verfolgt das Ziel, Zulieferer in der automobilen Wertschöpfungskette Batterie mit anderen Innovationsträgern zusammenzubringen und sich als Innovationscluster zu vernetzen. Auf dieser Basis wird ein systematisches und nachhaltiges Konzept des Wissens- und Technologietransfers in den Bereichen Batteriechemie, Batterieproduktion, Batterierecycling und second use aufgebaut, das es den Unternehmen ermöglicht, sich im Ergebnis für die Umbrüche in der Mobilität von morgen besser aufzustellen.

Das Projekt TraWeBa wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in einem Zukunftsfond als eines von 25 Transformationsnetzwerken gefördert.

Projektlaufzeit: 01.11.2022 bis 30.06.2025
Förderkennzeichen: 16THB0008A

 


Mobilität – Leipzig im Wandel (MoLeWa)

Die Entwicklung einer regionalen Transformationsstrategie für die in der Region so wichtige Automobilindustrie mit ihren Partnern im Zuliefer- und Dienstleistungsbereich steht im Mittelpunkt dieses einzigartigen Projektes.

Gemeinsam mit den in Leipzig ansässigen Automobilherstellern sowie den Unternehmen der automobilen Wertschöpfungskette sollen die Weichen für die Antriebs-, Mobilitäts-, Energie- und Klimawende in der Region Leipzig gestellt werden.

Ziel des Konsortiums ist es, die Attraktivität der Region als Automobilstandort weiter voranzubringen und so mehr Zukunftssicherheit zu schaffen. Dabei soll die digitale und ökologische Transformation der automobilen Wertschöpfungskette unterstützt werden.

Dafür arbeiten ganz unterschiedliche und starke Partner zusammen. Zu diesen gehören neben dem Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) auch das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig, die IG Metall, die Universität Leipzig, die IHK zu Leipzig, die Agentur für Arbeit Leipzig, das Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH (bfw) und die AGIL GmbH.

Ebenfalls eingebunden sind das Netzwerk Logistik Mitteldeutschland und das Cluster IT Mitteldeutschland.

Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, das insgesamt knapp sechs Millionen Euro für den Zeitraum von drei Jahren zweckgebunden zur Verfügung stellt.

Projektlaufzeit: 01.07.2022 bis 30.06.2025
Förderkennzeichen: 16TNW0016D

 


WEITERBILDUNG im Verbund mit der Fahrzeugindustrie WEITERDENKEN

Das Projekt WBV „WEITERBILDUNG im Verbund mit der Fahrzeugindustrie WEITERDENKEN“ (WEITER.wbv) ist seit dem 01.07.2022 gestartet. Es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Förderprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden zur Transformation der Fahrzeugindustrie“ gefördert. Die Verbundpartner sind der automotive BerlinBrandenburg e.V. (ABB), Intelligenz System Transfer (IST), der Verband Sächsischer Bildungsinstitute e.V. (VSBI), die AMS Jugend und Bildung GmbH (AMS), die future Training und Consulting GmbH (future) und die Medien-Technologie Leipzig GmbH (MTL). Die ACOD GmbH koordiniert und leitet das Konsortium.

Das Projekt hat zum Ziel, einen Weiterbildungsverbund aufzubauen und ein Weiterbildungsprogramm zu konzipieren und zu etablieren. KMU in der Fahrzeugindustrie sollen mit dem Weiterbildungsangebot in die Lage versetzt werden, den Herausforderungen von veränderten Kompetenzanforderungen an die Mitarbeitenden im Lichte der Transformationsprozesse zu begegnen.
 
Projektlaufzeit: 01.07.2022 bis 31.12.2024
Förderkennzeichen: WBV.02.00032.22

 


Künstlich und Menschlich Intelligent - Kompetenzzentrum für transformierte Arbeit in Westsachsen (K-M-I)

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte achte "Regionale Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung" hat im Dezember 2021 seine Arbeit aufgenommen. Es trägt den Namen "Künstlich und Menschlich Intelligent - Kompetenzzentrum für transformierte Arbeit in Westsachsen (K-M-I)" und hat seinen Sitz in Leipzig. Das Kompetenzzentrum wird für die kommenden fünf Jahre vom BMBF mit rund 12 Millionen Euro gefördert und besteht aktuell aus 14 Partnern - darunter der Automotive Cluster Ostdeutschland ACOD. Die Partner setzen sich zusammen aus vier wissenschaftlichen Einrichtungen (Institut für Angewandte Informatik e.V., Technische Universität Chemnitz, Universität Leipzig und Westsächsische Hochschule Zwickau) sowie zehn Unternehmen aus verschiedenen Branchen der Region, die als Praxis- und Netzwerkpartner fungieren. Rund 30 Forscher:innen werden in dem Kompetenzzentrum arbeiten.

Seine Aufgabe ist es, in der Region des mitteldeutschen Kohlereviers und in Westsachsen zu erforschen, wie sich Maßnahmen der Künstlichen Intelligenz (KI) arbeitsgestalterisch einsetzen lassen, etwa durch die Unterstützung von intelligenten Assistenzsystemen bei der Produktionsplanung und -steuerung oder bei der Wartung und Instandhaltung komplexer Anlagen.

 
Projektlaufzeit: 1.12.2021 bis 30.11.2026
Förderkennzeichen: 02L19C504
 
 
„Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der Autorin / beim Autor.“

Verbundprojekt: MINT für Jugendliche alltagsnah und praxisorientiert erkunden, erleben und machen! - "MINT-AKTIV"; Teilvorhaben "MINT-COMPETENCE"

Die drei Initiatoren des Projekts (VDI – GaraGe gGmbH, Inspirata e.V., ACOD GmbH) sind der Überzeugung, dass die Vernetzung der Partner/ Multiplikatoren und Angebote der Region Mitteldeutschland eine Schlüsselrolle in der modernen, nachhaltigen, außerschulischen MINT- Bildung in Zeiten der digitalen Transformation darstellt. Mit außerschulischen Angeboten, an modernen Lernorten und -umgebungen in der Region, wollen Verbund- und deren Kooperationspartner mit ihren didaktischen Konzepten Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren in MINT fördern. Hierzu werden regelmäßig/ nachhaltig, niederschwellig, in modernen Formaten durch die Partner Kurse, Workshops, Camps usw. angeboten. Ziel ist es, Jugendliche dabei zu unterstützen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und selbstorganisiert (außerschulisch) die Faszination von MINT zu erleben und aktiv Angebote mitzugestalten.
 
Die Kooperation dient der Unterstützung dieser Zielsetzung. Experimentieren und Technologien austesten, unterstützt die Erkenntnis von Zusammenhängen und fördert das Bewusstsein für unseren Alltag im Zusammenspiel von Arbeiten und Leben. Jugendliche sollen besser auf die spätere Arbeits- und Berufswahl vorbereitet werden. Ziel ist es, Emotionen zu wecken, die „Magie“ von MINT zu entdecken und zu unterstützen, Engagement und Ehrgeiz für MINT zu fördern, denn MINT ist überall!
 
Projektlaufzeit: 1.12.2020 bis 30.11.2023
Förderkennzeichen: 16MCJ1039C

 


JOBSTARTER PLUS-PROJEKT AUSBILDUNGSPERSPEKTIVE AUTOMOBIL 4.0

Mit Hilfe der Digitalisierung den Ausbildungsmarkt in der Automobilbranche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen attraktiver machen – das ist das Ziel unseres JOBSTARTER plus-Projekts "Ausbildungsperspektive Automobil 4.0". Eine nachhaltige Struktur für einen attraktiven, leistungsfähigen und zukunftsgewandten Ausbildungsmarkt soll etabliert werden. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen wir, sich umfassend, systematisch und konzeptionell mit dem Nutzen von Digitalisierung in der dualen Ausbildung und im Ausbildungsmarketing zu befassen.

Unsere Projektschwerpunkte:

  • KMU motivieren wir, im Ausbildungsmarketing 4.0 neue Wege zu beschreiten, um ihre Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern besetzen zu können. In der Zusammenarbeit mit den KMU verbinden wir klassische Instrumente des Azubimarketings mit digitalen Instrumenten aus dem Azubimarketing 4.0.

  • Ausbilderinnen und Ausbilder befähigen wir, bei künftigen Auszubildenden Begeisterung zu erzeugen. Dazu regen wir an, Lernorte im Arbeitsprozess zu systematisieren, digitale Lern- und Experimentierräume einzuführen und Berufswahlfahrpläne weiterzuschreiben.

  • Kompetenzaufbau: Wir entwickeln Maßnahmen, um das Wissens- und Kompetenzmanagement der Ausbildenden zu stärken, den Berufsschulunterricht digital zu flankieren und Zusatzqualifikationen 4.0 zu bündeln.

  • Wir entwickeln digitale Lernnuggets, um die Rolle des Ausbildenden als "Life-Coach" zu entfalten, Nudging-Strategien zu nutzen und die Generation Z zu erreichen.

Daran schließt ein bundesländerübergreifender Transfer von Erfahrungen an, um Ausbildenden konkrete und als erfolgreich erwiesene Hilfestellungen geben zu können.

Förderkennzeichen (FKZ): 21JP05043
Projektlaufzeit: 01.12.2019 bis 30.11.2022