Automotive
Cluster
Ostdeutschland

Unsere Kompetenzcluster

Seit zehn Jahren bilden unsere Mitglieder in zehn definierten Kompetenzclustern Entwicklungen ab und treiben Trends und Forschungen voran.

Sie verfügen über Kompetenzen in den Themenschwerpunkten der KCs, die in hier vorgestellt werden und wollen sich aktiv einbringen? Bitte wenden Sie sich einfach unter info@acod.de an uns.

Bei Interesse an Mitarbeit in einem oder mehreren Themenfeldern senden Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie uns an.

Kontakt:
Tel.:    +49 (0) 341 / 3038 2535
Fax:    +49 (0) 341 / 3038 2537
E-Mail: info(at)acod.de

ACOD-Kompetenzcluster

Die Rolle und Funktionsweise der Kompetenzcluster für die Arbeit des ACOD
  • Ostdeutschland entwickelt sich mehr und mehr zum Zentrum der Elektromobilität und damit zu der Region, in der die Transformation der Automobilindustrie außerordentlich spürbar ist.
  • Folgerichtig haben die Mitglieder des ACOD, zusammen mit den Landesinitiativen, in einem Strategieprozess Schwerpunkte ihrer Arbeit definiert. Dabei handelt es sich um die Themenfelder:

o„Antriebssysteme/ Elektromobilität“ mit den beiden Schwerpunktbereichen „Batterie“ und „Wasserstoff“

o„Flexible und ressourcenschonende Produktion & Logistik“

o„Digitalisierung & Innovationen“

o„Der Mensch“

  • Diese Themenfelder besitzen im Rahmen der Transformationsprozess eine zentrale Rolle und werden in ihrer Konkretisierung kontinuierlich an die aktuellen Gegebenheiten angepasst.
  • Eine enge Abgrenzung der einzelnen Themen ist nicht zukunftsweisend. Wir haben deshalb eine sich an einer Matrix-Struktur orientierte Arbeitsweise etabliert. Ziel ist es, für das einzelne, konkrete Thema und Projekt Kompetenzen aus anderen relevanten KCs zu nutzen. Schnittmengen zwischen den einzelnen Schwerpunkten zu identifizieren führt dazu, stärker als bisher Synergien zu heben.
  • Die Aufgabe der KC-Sprecher besteht darin, konkrete Einzelthemen zu definieren, in Zusammenarbeit mit der ACOD-Geschäftsstelle die bestmöglichen Formate zur Behandlung der Themen zu definieren und diese inhaltlich vorzubereiten.
  • Die Themenauswahl und Schwerpunkte der konkreten inhaltlichen Arbeit als ostdeutsches Netzwerk fokussiert sich auf die Prozessoptimierung und spiegelt damit wider, dass die Planungs- und Entwicklungskompetenzen für strategische Produktthemen eher in den westdeutschen Bundesländern beheimatet sind.
  • Dieser Fokus auf die Prozessoptimierung soll jedoch auch als Brückenfunktion zur Technologieentwicklung genutzt werden!
  • Durch die Arbeit der KCs soll ein best practice-Austausch gewährleistet werden, sollen gemeinsame Einschätzung über neue technologische Entwicklungen erarbeitet, die länderübergreifende Bündelung von Fachwissen gewährleistet und ggf. konkrete Umsetzungsprojekte initiiert werden.
  • Dabei können die einzelnen KCs durchaus ein unterschiedliches Selbstverständnis in Bezug auf die Art und Weise haben, wie sie ihre Arbeit organisieren. Während die einen ein stärkeres Gewicht auf Einzelveranstaltungen in ihrer Arbeit legen, sehen andere KCs ihre Aufgabe eher darin, eine Querschnittsfunktion für die anderen KCs wahrzunehmen.
  • Themen, bei denen eine hohe Kompetenz in einzelnen Landesinitiativen liegen, wie etwa beim Thema „China“ durch das „Berlin Chinesisches Automotive Netzwerk (BeCAN)“ des aBB e.V. oder beim Thema „Aluminium“ durch MAHREG (Sachsen-Anhalt), sollen unter der Leadfunktion der Länder für das gesamten ostdeutschen Netzwerk betreut werden.