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"Auch die Automobilindustrie, die die Fahrzeuge verkaufen möchte, muss sich damit beschäftigen, wo die Ladesäulen herkommen."

Mainz, 07.08.2022

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) mahnt erneut zu mehr Eile beim Ausbau der Ladesäulen für Elektroautos und ruft neben den Kommunen auch die Automobilindustrie zum Handeln auf. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erklärte Wissing: "Bei der Elektromobilität erleben wir gerade den Beginn eines exponentiellen Hochlaufs. Deswegen ist es so wichtig, dass wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur konsequent vorantreiben"

Im Masterplan Ladeinfrastruktur 2, der sich gerade in der Ressortabstimmung befindet heißt es dazu ganz konkret:" Die Automobilwirtschaft wird weiterhin ihren Beitrag insbesondere zum Aufbau einer öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur leisten. Bis Ende 2024 wird sie pro 100 neu zugelassenen Elektro-Pkw mindestens einen zusätzlichen, öffentlich zugänglichen Ladepunkt in eigener Finanzierung errichten. Im Sinne der Flächendeckung werden die Standorte mit dem BMDV abgestimmt."

Dennoch sind viele Unternhemen mit bürokratischen und finanziellen Hürden hinsichtlich der Förderung von Ladesäulen konfrontiert. Wir stehen als Cluster- und Netzwerkpartner mit Rat und Tat zur Seite, um den Ausbau voranzutreiben.

 

Massiver Ausbau der Ladeinfrastruktur notwendig

Leipzig, 14.06.2022

Die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge ist von 19.143 im Jahr 2018 auf 58.926 im Jahr 2022 (Stand 1. April) gestiegen - das geht aus der Antwort der Bundesregierung (20/1936) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/1637) hervor. Die Verfügbarkeit einer flächendeckenden, bedarfsgerechten und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur sowohl im öffentlich zugänglichen als auch im nicht öffentlichen Bereich ist eine wichtige Voraussetzung, damit mehr Elektrofahrzeuge zugelassen werden. Sowohl im Bereich der Elektrofahrzeuge als auch im Bereich der Ladeinfrastruktur zeige sich eine starke Wachstumsdynamik.

Ziel der Bundesregierung ist es, „dass 2030 15 Millionen vollelektrische Pkw in Deutschland zugelassen sind“. Wie viele öffentlich zugängliche Ladepunkte die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur empfiehlt zu errichten, um diesen Bestand problemlos zu laden - diese Frage bleibt jedoch unbeantwortet.

In den 4 Jahren zwischen 2018 (19.143 Ladepunkte) und 2021 (55.843) wurden ca. 36.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet, d.h. ca. 9.000/ Jahr. Bis zur angestrebten (bisher primär politisch definierten Zielmarke) von 1 Mio. Ladepunkten fehlen noch knapp 950.000 - und bis 2030 sind es noch 8 Jahre. Das macht nach Adam Riese 118.175 Ladesäulen pro Jahr, also ca. 13x so viele wie im Durchschnitt der letzten Jahre. Es steht uns also noch ein Kraftakt bevor!

Und gleichzeitig erklärt Bundesverkehrsminister Volker Wissing, dass er beim Ausbau der Lademöglichkeiten auf die Privatwirtschaft setze: „Ich will keine staatliche Ladesäuleninfrastruktur aufbauen. Ich möchte, dass so viele Ladesäulen wie möglich privat finanziert werden.“

In den letzten Jahren ging der Aufbau der Infrastruktur trotz Förderung nur stockend vorwärts. Offensichtlich rechnete sich das Modell selbst unter diesen Bedingungen ökonomisch nicht. Die Antwort auf die Frage, wieso dies jetzt nicht nur anders sein soll, sondern sogar ohne staatliche Förderung vonstatten gehen soll, wird sicherlich viele interessieren.

 

Geschwindigkeit der Elektrifizierung ≙ Ausbaugeschwindigkeit der Ladeinfrastruktur

Leipzig, 11.03.2022

Der VDA unterstreicht in seinem Positionspapier die Signifikanz des Ladeinfrastrukturausbaus für den Erfolg der Elektromobilität. Der Verband formuliert konkrete Ansätze und fordert einen zeitnahen Ladegipfel mit allen relevanten Akteuren. Auch die Automobilindustrie ist bei diesem Thema gefragt. Als ACOD stellen wir uns aktiv den Herausforderungen der Transformation und unterstützen die ostdeutschen Unternehmen beim Aufbau der betrieblichen Ladeinfrastruktur.

„Eine flächendeckende und leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist und bleibt der Schlüssel für den Erfolg der E-Mobilität“ erklärte die VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Wir möchten daher gemeinsam mit der ostdeutschen Automobilindustrie unseren Beitrag für eine verlässliche Ladeinfrastruktur leisten!

 

Pressemitteilung (Leipzig, 17.12.2021): Förderung für den Ausbau der Ladepunkte in ostdeutschen Betrieben aktiv nutzen

Förderung für den Ausbau der Ladepunkte in ostdeutschen Betrieben aktiv nutzen

ACOD unterstützt zusammen mit seinem Partner AKKA den schnellen und effizienten Ausbau der Elektro-Ladeinfrastruktur in Ostdeutschland.

Der signifikante Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland ist der Schlüssel zum Erfolg für einen schnelleren Hochlauf von Elektromobilität. Hierzu hat die Bundesregierung bereits diverse Förderprogramme auf den Weg gebracht. Um den Ausbau zu beschleunigen, wurde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine neue Förderung zum Aufbau gewerblicher Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Kommunen bekannt gegeben.

Der Aufbau der flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist ein wichtiges Element in der Verkehrswende. Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte bei der IAA im September 2021: „Hier müssen wir alle gemeinsam noch besser werden.“ Diesen Appell setzen ostdeutsche Unternehmen der Automobilindustrie direkt in die Tat um. Zusammen mit den Landesinitiativen vor Ort und seinen Mitgliedsunternehmen unterstützt der ACOD gemeinsam mit AKKA den Ausbau von Ladepunkten in Ostdeutschland.

Die Elektrifizierung auf deutschen Straßen nimmt erheblich Fahrt auf und ein rascher Wandel der Mobilität wird bereits in den kommenden Jahren den Verkehr auf deutschen Straßen massiv verändern. Die Automobilindustrie in Ostdeutschland erkennt die Tragweite der Elektromobilität und bietet ein breites Angebot voll- und teilelektrischer Fahrzeuge an. Doch es gibt auch Vorbehalte. Laut einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach gibt die Mehrheit der Deutschen (66 %) an, dass sie ein „gefühlter Mangel“ an Ladesäulen vom Kauf eines E-Fahrzeugs abhält. Die Lösung liegt in einem zügigen Ausbau eines leistungsfähigen Netzes, welches Hand in Hand mit dem schnellen Weg zur Elektromobilität geht.

„Aber es geht nicht nur um die schiere Zahl der Ladepunkte. Es geht vor allem darum das Laden attraktiv und einfach zu machen. Und das gelingt am besten, indem man dort sein Auto aufladen kann, wo es ohnehin schon steht: Zuhause oder auf der Arbeit“, so Dr. Jens Katzek, Geschäftsführer der ACOD GmbH. „Die Förderung des Ausbaus von Ladesäulen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben war lange überfällig. Jetzt ist sie da und wir wollen die Unternehmen zusammen mit unserem Partner AKKA unterstützen, diese Chance zu ergreifen“, so Katzek weiter.

Wir stehen unseren Partnern als Wegbereiter in der Elektromobilität zur Seite. Als europäischer Marktführer für Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen konzentriert sich AKKA auf die Mobilität der Zukunft, einschließlich E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Der Idee eines Inkubators folgend, vereinen wir in unserem Green Energy Hub Beratung für alle Akteure aus dem Ökosystem E-Mobilität“, sagt Tino Glatzel, Vice President E-Mobility & Energy bei AKKA.

AKKA bietet Unternehmen eine sogenannte „One-Stop-Agency“ an: das Angebot reicht von ersten Beratungen über Konzepte bis hin zur Umsetzung, d.h. Beschaffung, Installation, Inbetriebnahme sowie Betrieb, Wartung und Abrechnung. Hierbei werden auch komplexe Fragestellungen beleuchtet wie Flottenkonzepte oder digitale Bezahlvorgänge.

Durch die Vielzahl an beteiligten Parteien ist dieser Themenkomplex ohne tiefgreifende Prozesskenntnisse schwierig zu überblicken. Auf Basis etablierter Partnerschaften gelingt es AKKA deutschlandweit eine wirtschaftlich attraktive Komplettlösung im Bereich der Ladeinfrastruktur für Unternehmen anzubieten.

Weiteren Informationen zum Vorgehen und Updates sind unter diesem Link abrufbar:

https://www.acod.de/leistung/ladeinfrastruktur

https://www.akka-technologies.com/green-energy-hub/?lang=de

Leipzig, 16.12.2021

Im Zuge der Transition zur Elektromobilität wurde wurde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine neue Förderung zum Aufbau gewerblicher Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Kommunen bekannt gegeben. Zuschüsse zur Umsetzung können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Unser Partner AKKA bietet Unternehmen eine sogenannte „One-Stop-Agency“ an: das Angebot reicht von ersten Beratungen über Konzepte bis hin zur Umsetzung, d.h. Beschaffung, Installation, Inbetriebnahme sowie Betrieb, Wartung und Abrechnung. Hierbei werden auch komplexe Fragestellungen beleuchtet wie Flottenkonzepte oder digitale Bezahlvorgänge.
Durch die Vielzahl an beteiligten Parteien ist dieser Themenkomplex ohne tiefgreifende Prozesskenntnisse schwierig zu überblicken. Auf Basis etablierter Partnerschaften gelingt es AKKA deutschlandweit eine wirtschaftlich attraktive Komplettlösung im Bereich der Ladeinfrastruktur für Unternehmen anzubieten.
AKKA freut sich Ihnen mitzuteilen, dass einige der Wallbox-Modelle die Voraussetzungen der neuen KfW-Förderung für Unternehmen (KFW441) und Kommunen (KFW439) erfüllen und diese in Höhe von 900,00 € je Ladepunkt bezuschusst werden. Drei dieser Modelle möchten wir Ihnen gerne im Folgenden vorstellen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenden Sie sich gerne noch heute an das Postfach: Emobility@akka.eu.

 

 

 

Leipzig, 17.12.2020

Der Erfolg des Transformationsprozesses der Automobilindustrie hängt nicht nur von den technischen Innovationen der Unternehmen ab, sondern auch von einer – für das Verbrauchervertrauen so wichtigen – einfach zu nutzenden Ladeinfrastruktur. Diese Einschätzung teilt, neben dem ACOD, ebenfalls Oliver Rottmann, geschäftsführender Vorstand des Kompetenzzentrums Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge sowie Geschäftsführer des KOMKIS Sachsen an der Universität Leipzig.

Mit einem gemeinsamen Artikel in der Frankfurter Rundschau haben Oliver Rottmann und Dr. Jens Katzek diesen Schulterschluss dokumentiert!

Leipzig, 17.11.2020

Die Ladeinfrastruktur ist Kernvoraussetzung für den Erfolg der Elektromobilitätsstrategie in Deutschland! Dabei gilt es, so verbraucherfreundlich wie möglich zu denken. Je einfacher das Laden, desto höher die Akzeptanz der klimafreundlichen Technologie. Autos stehen heute vor allen Dingen über Nacht zu Hause und am Tag am Arbeitsplatz. Daher sind dies auch die Orte, die sich für komfortables Laden anbieten.

Ohne Förderung wird es zig tausende neue Ladesäulen in den Unternehmen allerdings nicht geben, denn es gehört schlicht und einfach nicht zur Aufgabe von Unternehmen ihren Mitarbeitern „Sprit“ fürs Auto zur Verfügung zu stellen. Dies gelte umso mehr, wenn neben dem Aufbau der Ladesäulen auch noch die Stromleitungen und damit das Netz erweitert werden müssten.

 

 


Kontakt

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Ladeinfrastruktur haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir freuen uns, Ihre Meinung zu erfahren.

 
ACOD GmbH

August-Bebel-Str. 73
04275 Leipzig

Tel.: +49 (0) 341 3038 25 35
E-Mail: info@acod.de

 

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